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Rumänienreise #9

Verkehrsstau

Das Jahr 1978 stand für Heinz und Karin aus Berlin im Zeichen zweier Reisen in die SR Rumänien. Die Fahrt im damals begehrten Shiguli Kombi – der WAS 2102 war die Kombi-Variante des WAS 2101 und entstand auf Basis des Fiat 124 Familiare – führte über die CSSR und die VR Ungarn. Zu ihren Stationen gehörten der Grenzübergang Rajka, Szeged, der Zeltplatz Balatonföred und der Zeltplatz Miskolc. Die Reiseroute im Mai zeigt das Kloster Tismana, den Campingplatz “Risnov” Rosenau und die Bezirksgrenze Judetul Maramures. Die Stationen im Oktober sind das Lotru Tal, die Cimpu lui Neag Hütte als Ausgangspunkt zum Retezat Gebirge, Rasinari, Bistrita und der Campingplatz Schulerau (Poiana Brasov). Der Shiguli ist ein sehr geräumiger und zuverlässiger Begleiter auch auf bisweilen sehr schlechten Wegstrecken. Abenteuer, Einfachheit, Beschaulichkeit und Langsamkeit sind die auf den Fotos eingefangenen Stimmungen.

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Rumänienreise #8

Campingplatz “Risnov”, Rosenau. Mai 78

Das Jahr 1978 stand für Heinz und Karin aus Berlin im Zeichen zweier Reisen in die SR Rumänien. Die Fahrt im damals begehrten Shiguli Kombi – der WAS 2102 war die Kombi-Variante des WAS 2101 und entstand auf Basis des Fiat 124 Familiare – führte über die CSSR und die VR Ungarn. Zu ihren Stationen gehörten der Grenzübergang Rajka, Szeged, der Zeltplatz Balatonföred und der Zeltplatz Miskolc. Die Reiseroute im Mai zeigt das Kloster Tismana, den Campingplatz “Risnov” Rosenau und die Bezirksgrenze Judetul Maramures. Die Stationen im Oktober sind das Lotru Tal, die Cimpu lui Neag Hütte als Ausgangspunkt zum Retezat Gebirge, Rasinari, Bistrita und der Campingplatz Schulerau (Poiana Brasov). Der Shiguli ist ein sehr geräumiger und zuverlässiger Begleiter auch auf bisweilen sehr schlechten Wegstrecken. Abenteuer, Einfachheit, Beschaulichkeit und Langsamkeit sind die auf den Fotos eingefangenen Stimmungen.

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Rumänienreise #7

Zwei Shiguli

Das Jahr 1978 stand für Heinz und Karin aus Berlin im Zeichen zweier Reisen in die SR Rumänien. Die Fahrt im damals begehrten Shiguli Kombi – der WAS 2102 war die Kombi-Variante des WAS 2101 und entstand auf Basis des Fiat 124 Familiare – führte über die CSSR und die VR Ungarn. Zu ihren Stationen gehörten der Grenzübergang Rajka, Szeged, der Zeltplatz Balatonföred und der Zeltplatz Miskolc. Die Reiseroute im Mai zeigt das Kloster Tismana, den Campingplatz “Risnov” Rosenau und die Bezirksgrenze Judetul Maramures. Die Stationen im Oktober sind das Lotru Tal, die Cimpu lui Neag Hütte als Ausgangspunkt zum Retezat Gebirge, Rasinari, Bistrita und der Campingplatz Schulerau (Poiana Brasov). Der Shiguli ist ein sehr geräumiger und zuverlässiger Begleiter auch auf bisweilen sehr schlechten Wegstrecken. Abenteuer, Einfachheit, Beschaulichkeit und Langsamkeit sind die auf den Fotos eingefangenen Stimmungen.

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Rumänienreise #6

4.10.78 Am Anfang des Lotru Tals, für den PKW Fahrer nicht zu empfehlen

Das Jahr 1978 stand für Heinz und Karin aus Berlin im Zeichen zweier Reisen in die SR Rumänien. Die Fahrt im damals begehrten Shiguli Kombi – der WAS 2102 war die Kombi-Variante des WAS 2101 und entstand auf Basis des Fiat 124 Familiare – führte über die CSSR und die VR Ungarn. Zu ihren Stationen gehörten der Grenzübergang Rajka, Szeged, der Zeltplatz Balatonföred und der Zeltplatz Miskolc. Die Reiseroute im Mai zeigt das Kloster Tismana, den Campingplatz “Risnov” Rosenau und die Bezirksgrenze Judetul Maramures. Die Stationen im Oktober sind das Lotru Tal, die Cimpu lui Neag Hütte als Ausgangspunkt zum Retezat Gebirge, Rasinari, Bistrita und der Campingplatz Schulerau (Poiana Brasov). Der Shiguli ist ein sehr geräumiger und zuverlässiger Begleiter auch auf bisweilen sehr schlechten Wegstrecken. Abenteuer, Einfachheit, Beschaulichkeit und Langsamkeit sind die auf den Fotos eingefangenen Stimmungen.

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Rumänienreise #5

Hier übernachten wir

Das Jahr 1978 stand für Heinz und Karin aus Berlin im Zeichen zweier Reisen in die SR Rumänien. Die Fahrt im damals begehrten Shiguli Kombi – der WAS 2102 war die Kombi-Variante des WAS 2101 und entstand auf Basis des Fiat 124 Familiare – führte über die CSSR und die VR Ungarn. Zu ihren Stationen gehörten der Grenzübergang Rajka, Szeged, der Zeltplatz Balatonföred und der Zeltplatz Miskolc. Die Reiseroute im Mai zeigt das Kloster Tismana, den Campingplatz “Risnov” Rosenau und die Bezirksgrenze Judetul Maramures. Die Stationen im Oktober sind das Lotru Tal, die Cimpu lui Neag Hütte als Ausgangspunkt zum Retezat Gebirge, Rasinari, Bistrita und der Campingplatz Schulerau (Poiana Brasov). Der Shiguli ist ein sehr geräumiger und zuverlässiger Begleiter auch auf bisweilen sehr schlechten Wegstrecken. Abenteuer, Einfachheit, Beschaulichkeit und Langsamkeit sind die auf den Fotos eingefangenen Stimmungen.

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Rumänienreise #4

4.10.78 Lotru Tal. Auf der Höh’.

Das Jahr 1978 stand für Heinz und Karin aus Berlin im Zeichen zweier Reisen in die SR Rumänien. Die Fahrt im damals begehrten Shiguli Kombi – der WAS 2102 war die Kombi-Variante des WAS 2101 und entstand auf Basis des Fiat 124 Familiare – führte über die CSSR und die VR Ungarn. Zu ihren Stationen gehörten der Grenzübergang Rajka, Szeged, der Zeltplatz Balatonföred und der Zeltplatz Miskolc. Die Reiseroute im Mai zeigt das Kloster Tismana, den Campingplatz “Risnov” Rosenau und die Bezirksgrenze Judetul Maramures. Die Stationen im Oktober sind das Lotru Tal, die Cimpu lui Neag Hütte als Ausgangspunkt zum Retezat Gebirge, Rasinari, Bistrita und der Campingplatz Schulerau (Poiana Brasov). Der Shiguli ist ein sehr geräumiger und zuverlässiger Begleiter auch auf bisweilen sehr schlechten Wegstrecken. Abenteuer, Einfachheit, Beschaulichkeit und Langsamkeit sind die auf den Fotos eingefangenen Stimmungen.

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Rumänienreise #3

Am Morgen auf unserem Nachtlagerplatz, rechts die Bistrita. Hütejunge mit seinem Hund

Das Jahr 1978 stand für Heinz und Karin aus Berlin im Zeichen zweier Reisen in die SR Rumänien. Die Fahrt im damals begehrten Shiguli Kombi – der WAS 2102 war die Kombi-Variante des WAS 2101 und entstand auf Basis des Fiat 124 Familiare – führte über die CSSR und die VR Ungarn. Zu ihren Stationen gehörten der Grenzübergang Rajka, Szeged, der Zeltplatz Balatonföred und der Zeltplatz Miskolc. Die Reiseroute im Mai zeigt das Kloster Tismana, den Campingplatz “Risnov” Rosenau und die Bezirksgrenze Judetul Maramures. Die Stationen im Oktober sind das Lotru Tal, die Cimpu lui Neag Hütte als Ausgangspunkt zum Retezat Gebirge, Rasinari, Bistrita und der Campingplatz Schulerau (Poiana Brasov). Der Shiguli ist ein sehr geräumiger und zuverlässiger Begleiter auch auf bisweilen sehr schlechten Wegstrecken. Abenteuer, Einfachheit, Beschaulichkeit und Langsamkeit sind die auf den Fotos eingefangenen Stimmungen.

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Rumänienreise #2

Balaton. Zeltplatz Balatonföred

Das Jahr 1978 stand für Heinz und Karin aus Berlin im Zeichen zweier Reisen in die SR Rumänien. Die Fahrt im damals begehrten Shiguli Kombi – der WAS 2102 war die Kombi-Variante des WAS 2101 und entstand auf Basis des Fiat 124 Familiare – führte über die CSSR und die VR Ungarn. Zu ihren Stationen gehörten der Grenzübergang Rajka, Szeged, der Zeltplatz Balatonföred und der Zeltplatz Miskolc. Die Reiseroute im Mai zeigt das Kloster Tismana, den Campingplatz “Risnov” Rosenau und die Bezirksgrenze Judetul Maramures. Die Stationen im Oktober sind das Lotru Tal, die Cimpu lui Neag Hütte als Ausgangspunkt zum Retezat Gebirge, Rasinari, Bistrita und der Campingplatz Schulerau (Poiana Brasov). Der Shiguli ist ein sehr geräumiger und zuverlässiger Begleiter auch auf bisweilen sehr schlechten Wegstrecken. Abenteuer, Einfachheit, Beschaulichkeit und Langsamkeit sind die auf den Fotos eingefangenen Stimmungen.

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Rumänienreise #1

Beim Kartoffelnschälen.

Das Jahr 1978 stand für Heinz und Karin aus Berlin im Zeichen zweier Reisen in die SR Rumänien. Die Fahrt im damals begehrten Shiguli Kombi – der WAS 2102 war die Kombi-Variante des WAS 2101 und entstand auf Basis des Fiat 124 Familiare – führte über die CSSR und die VR Ungarn. Zu ihren Stationen gehörten der Grenzübergang Rajka, Szeged, der Zeltplatz Balatonföred und der Zeltplatz Miskolc. Die Reiseroute im Mai zeigt das Kloster Tismana, den Campingplatz “Risnov” Rosenau und die Bezirksgrenze Judetul Maramures. Die Stationen im Oktober sind das Lotru Tal, die Cimpu lui Neag Hütte als Ausgangspunkt zum Retezat Gebirge, Rasinari, Bistrita und der Campingplatz Schulerau (Poiana Brasov). Der Shiguli ist ein sehr geräumiger und zuverlässiger Begleiter auch auf bisweilen sehr schlechten Wegstrecken. Abenteuer, Einfachheit, Beschaulichkeit und Langsamkeit sind die auf den Fotos eingefangenen Stimmungen.

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Urlaub vor 40 Jahren

Urlaub vor 40 Jahren. Das erste Auto, an das ich mich erinnern kann. Keine Gurte hinten, aber ein riesiger Aschenbecher für meine nichtrauchenden Eltern vorn…

Text und Bild: Jens Tanz, Sandmanns Welt

Abgelegt am 26. März 2015
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Genex-Mazda

1982: Mein Mazda 323, ein Genex-Geschenk – für DDR-Verhältnisse ein Traumauto. Auf dem Schwarzmarkt wurden bis 80000 Mark dafür geboten…

Text und Bild: Jörg Bertram

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Familienglück 1968

Familienglück 1968. Der Kleine im Kinderwagen bin ich .

Text und Bild: László Szecsei

Abgelegt am 23. März 2015
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Il cinquino

Dietro di me, il cinquino “L” di colore rosso, di mio padre.

Bild und Text: Renato Milano

Abgelegt am 22. März 2015
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La 1100 di mio zio

Questa era la 1100 di mio zio (accanto alla vettura).

Bild und Text: Ivan Ambrogi

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Alle versammelt

Alle versammelt. Familienstolz vor dem Ponton-Mercedes

Bild: Udo Müller-Christian

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Waldparkplatz

Waldparkplatz mit dem Lloyd.

Bild: Udo Müller-Christian

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Ein Lloyd erfreut

Ein Lloyd erfreut. Pausenstopp im Bergwald.

Bild: Udo Müller-Christian

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Rheinfähre

Auf der Rheinfähre. Der kleine Udo am Volkswagen.

Bild: Udo Müller-Christian

Abgelegt am 16. März 2015
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Warten im Park

Warten im Park. Giuseppe an seinem Fiat 128 SL.

Bild: Giuseppe della Pietra

Abgelegt am 14. März 2015
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Horch P 240 „Sachsenring“

Hildchen vor dem eleganten Horch P 240 „Sachsenring“.

Als komplett neue Eigenentwicklung brachten 1955 die VEB Horch Kraftfahrzeug- und Motorenwerke Zwickau als Oberklassefahrzeug den Horch P240 mit Sechszylindermotor heraus. Der PKW erhielt 1956 zusätzlich die Modellbezeichnung Sachsenring – den Namen der nahe gelegenen gleichnamigen Rennstrecke. 1957 wurde wegen des Markenrechtstreits der Modellname auch auf die Horchwerke übertragen, die von nun an zunächst als VEB Sachsenring Kraftfahrzeug- und Motorenwerke Zwickau firmierten. Der Fahrzeugpreis betrug damals etwa 27.000 DDR-Mark.*wikipedia.de

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Herbstsonntag im Grunewald

Herbstsonntag im Grunewald: Brigitte vor dem Taunus P7

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NSU-Fiat Neckar

In kurzen Röckchen: Edith und Erika vor dem NSU-Fiat Neckar 1100.

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Killesberg/Stuttgart

Killesberg/Stuttgart 1959. Lotte, Marlies und Erika vor dem Volkswagen Export.

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Nigelnagelneu

Unser nigelnagelneuer Fiat 124 Special T 1973…

Text und Bild: Tommaso Michele Schippus

Abgelegt am 12. März 2015
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Fragola


Meine große Liebe war die “Fragola”, mein erstes Auto, als ich 19 Jahre alt war. Der “Supermirafiori” von Mamma war ein 131 TC von 1978.

Info und Bild: Tommaso Michele Schippus

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Erste Fahrversuche


Erste Fahrversuche. Der kleine Tommaso Michele im Fiat 1100.

Bilder: Tommaso Michele Schippus

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Lignano Sabbiadoro

Unser Fiat 1100 Special 1966 vor der Villa Saltarini in Lignano Sabbiadoro…

Bild und Info: Tommaso Michele Schippus

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Sommersonne

In der Sommersonne: Kinderwagen und Fiat 124 Special, 1969

Info und Bild: Tommaso Michele Schippus

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Urlaubszeit

Urlaubszeit: Unser 124 Special im Juli 1967!

Info und Bild: Tommaso Michele Schippus

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Als er nagelneu war…

Mein Oldtimer, als er nagelneu war… und ich (im Vordergrund) war da auch noch neuer.

Text und Bild: Manfred Braun

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Mit dem Käfer meines Onkels

Ein Bild von mir, mit dem Käfer meines Onkels. Dürfte ein 67er gewesen sein!?

Text und Bild: Manfred Braun

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Mit Hund


Mit Hund: Györgys erstes Auto. Ein 1975er Wartburg 353.

Bild: György Jung

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Sozialistische Jugendweihe

1972 bei der “Sozialistischen Jugendweihe” … in Pose neben einem “Westwagen”

Text und Bild: Michael Segeth

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Auf der DKW meines Vaters

1958 auf der DKW NZ 250 meines Vaters. Daneben meine Mutter.. Wo ist die Zeit geblieben?

Bild und Text: Michael Segeth

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Ausflug nach Potsdam

Mein erstes Auto: 311er Wartburg mit Besitzerin… Es ist schon ewig her, ca. 1977. Aufgenommen bei einem Ausflug nach Potsdam, dort wurden uns dann die Alu-Radkappen geklaut. Das Auto selbst war ein Neuaufbau aus einem F 9. Meine Tochter damals ca 2-3 Jahre alt!

Text und Bild: Hartmut Riegel

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Lotte und Flocke

Lotte in Dederonschürze und Flocke vor dem 311er…

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Juni 1962

Cabriozeit. Familie Beckermann mit Pudel Tilli im Volkswagen Cabrio.

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Handwerksmeisterstolz

Handwerksmeisterfamilie Secker aus Bad Ems mit ihrem Mercedes-Benz. Am W108/109 prangt ein großer “Das Handwerk”-Aufkleber.

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Gruss aus Hamburg

Liebe Mutter! Laß mir bitte 15 in Worten fünfzehn Mark hier. Gruß, Alfred

Gruss aus Hamburg von der großen Auto Rundfahrt “HANSA” Friedr. Jasper Mühlendamm 86-88
Extrafahrten nach den Ostseebädern. Im Sommer nach Extrafahrten nach Cuxhaven mit dem Satordampfer “Senator Petersen” und dem neuerbauten Motorschiff “Jan Molzen” e 1500 Personen fassend.
Photo-Atelier AD. MANN Reeperbahn 72

Historische Ansichtskarte, Flohmarktfund

Abgelegt am 1. März 2015
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Meine kleine 850

Ich war nur 20 in 1967. Meine kleine 850 kammte von Auto Reier am Kurtschumacher Platz in Berlin und tragte eine FZ ( Französiche Zone) Nummerschild. Mein Vater war ein sehr guten Mann ! Die kleine Fiat war meine ersten Wagen das er mir geschenkt hatte, als ich nur Student war . Mit seiner “Rücksack” hat er mir richtig zum fahren trainiert…auch jetz meistens mit Porsche…Meine hübsche Braut Christiane ist immer meiner geliebte Frau!!

Text und Bild: Claude Dumas-Pilhou

Abgelegt am 28. Februar 2015
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Familie Henselmann


Familie Henselmann mit dem Fiat 850 im winterlichen Grunewald. Der ganze Familienstolz…

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Abgelegt am 26. Februar 2015
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Urlaub 1982

Mariechen aus Berlin(West) vor dem Polski-Fiat. Sommer 1982.

Ein Jahr nachdem die ersten Fiat 125 in Italien vom Band gerollt waren, startete 1968 auch im polnischen FSO-Werk die Produktion des 125p. “Während der 125p für Westdeutsche lukrativ war, weil er viel Blech für wenig Geld bot (6560 Mark), galt er in Ostdeutschland als luxuriöser Traumwagen, den sich nur Gutbetuchte leisten konnten – er kostete satte 23.500 DDR-Mark!” (autozeitung.de)

Flohmarktfund

Abgelegt am 26. Februar 2015
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Frühjahrssonntag



Erste Frühlingsbilder: Heinz und Hildchen aus Berlin mit Ihrem 125p

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Sonntagsbesuch

Sonntagsbesuch. Die Schmitts aus Hamburg im Volkswagen.

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Abgelegt am 26. Februar 2015
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Fotografin

Melkus und die Fotografin. Die Dame ist übrigens meine Mutter!

Zitat und Bild: Michael Segeth

Abgelegt am 21. Februar 2015
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Ontario, Canada

My first car: Fiat 128 Sport Coupé, circa 1978-79, Ontario, Canada

Bild und Info: Ontario Fiat Club

Abgelegt am 16. Februar 2015
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Mein “Gebrauchter” 1978

Erste Fahrt mit meinem “Gebrauchten” 1978! Zuerst war die Enttäuschung groß: die Sitzhöhenverstellung bestand tatsächlich aus untergelegten Brettern! Trotzdem unglaublich, sowas plötzlich zu haben ;-)

Text und Bild: Michael Segeth

Abgelegt am 3. Februar 2015
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Mein Bruder bei der NVA

Mein Bruder bei der NVA, 1975 oder 1976…

Text und Bild: Barbara Paessler

Abgelegt am 1. Februar 2015
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Ferienglück

Ferienglück: Datsche und Trabant.

Bild: Mario Clauß‎

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Ein finnischer F9

Ein finnischer IFA F9 neben Skoda 1201 und Moskvich 402 …

Bild: Henry Hencka Nieminen

Abgelegt am 1. Februar 2015
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